GEDOK Karlsruhe
Künstlerinnenforum
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„JA. Aber”
Veranstaltungsprogramm zur interdisziplinären Ausstellung

Freitag, 12.04.2013 bis Sonntag, 05.05.2013
Orgelfabrik Durlach, Karlsruhe

Archiv

Info Ausstellung

Frauenperspektiven 2013 Gesamtprogramm

Impressum

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Webmaster/Redaktion/
Archiv: Ute Reisner
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Letzte Aktualisierung:
07.05.2013

© Fotos CRIM, Frau Freitag

 

Freitag, 12.04. von 19 bis 22 Uhr

Ausstellungseröffnung
Einführung: Roswitha Zytowski

Performance

Lotte Effinger

RATTEHAWAII (Elke Hennen, Ines Wuttke, Claudia Irro)

 

Sonntag 14.04. um 16 Uhr

Führung durch die Ausstellung und Künstlerinnengespräch

 

Donnerstag 18.04. um 18 Uhr

Portugiesischer Dokumentarfilm
Warten auf Europa von Christine Reeh, 58 min., dt.UT

Alle drei Filme der CRIM Produktionen Lissabon werden von der Regisseurin, Medienphilosophin und Filmproduzentin Christine Reeh eingeführt; sie werden in portugiesischer Originalversion mit englischen Untertiteln gezeigt.

 

Samstag 20.04.

16 Uhr Performance Frau Freitag

Künstlerinnenkollektiv der Kunstakademie

 

17 Uhr Podiumsdiskussion Feminismus und künstlerische Praxis heute

Prof. Ulrike Rosenbach, Künstlerin; Ilse Teipelke, Künstlerin;
Bettina Schönfelder, Kunstwissenschaftlerin; Vertreterinnen des FAK/HfG:
Antonia Wagner, Kunstwissenschaftlerin, Liliana Betz, Szenografin, Lene Vollhardt
moderiert von Christine Reeh, Regisseurin und Medienphilosophin (Lissabon/Karlsruhe)

 

Sonntag 21.04.

17 Uhr Lesung mit Karin Bruder aus "Flammen an den Rändern"

und aus Texten von Preisträgerinnen der JuLi (Junge Literatur)

18 Uhr Portugiesischer Spielfilm (CRIM Produktion, 100 min., dt. UT)

Die Rache einer Frau von Rita Azevedo Gomes

 

Samstag 04.05. um 16 Uhr

Führung durch die Ausstellung und Künstlerinnengespräch

 

Sonntag 05.05. von 14 bis 19 Uhr Finissage

16 Uhr Lesung mit Irmentraud Kiefer aus "Portrait der Medea" und "Dunkelmond"

17 Uhr Portugiesischer Dokumentarfilm (CRIM Produktion, 51 min., dt. UT) Andere Briefe oder die erfundene Liebe - Leonor Noivo

„Neue Portugiesische Briefe“, ein Buch über die Liebe, welches die weibliche Sexualität aus Sicht einer Nonne im 18. Jahrhundert aufgriff, brachte seine drei Autorinnen, die sogenannten „Drei Marias“ in den 70er Jahren im faschistischen Portugal vor Gericht. Es bildet den Ausgangspunkt von Leonor Noivos essayistischer Reise über Beziehungen, Liebe und sexuelle Rollenverteilungen.

Leonor Noivo (geb. 1976, Lissabon) studierte Fotografie und Architektur, bevor sie mit einem Diplom in Filmregie die Lissabonner Filmhochschule ESTC abschloss. Mit den Ateliers Varan in Paris spezialisierte sie sich auf Dokumentarfilm und hat als Script-Supervisor und Regieassistentin für unzählige Spiel- und Dokumentarfilme zum Teil international bekannter portugiesischer Regisseure wie João Pedro Rodrigues oder João Botelho gearbeitet. Als Regisseurin hat sie preisgekrönte Dokumentarfilme und Kurzfilme gedreht. Sie ist Mitgründerin des Filmproduzentenkollektivs Terratreme in Lissabon.

Alle Veranstaltungen finden in der Orgelfabrik Durlach in der Großen Halle statt.

Eintritt frei