GEDOK Karlsruhe
Künstlerinnenforum
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"Himmel und Erde"
Malerei und keramische Objekte

Ausstellung von Anina Gröger (Malerei) und Dagmar Langer (Keramik)
Samstag, 16.01. bis Sonntag, 14.2.2010 im GEDOK Künstlerinnenforum

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Impressum

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Letzte Aktualisierung
24.03.10

Fotos auf dieser Seite:
frei nur für Pressezwecke, Rechte bei den Künstlerinnen

 

    

li: Anina Gröger, Triptychon - re: Dagmar Langer, Keramik

 

Vernissage
Freitag, 15. Januar, 19 Uhr

Galerienrundgang
Freitag, 22. Januar, 18-22 Uhr geöffnet (die Künstlerinnen sind anwesend)

Finissage
Sonntag, 14. Februar, Kunstcafé 14-16 Uhr
Ausstellung ab 11 Uhr geöffnet

 

In dieser Ausstellung zeigt Anina Gröger ihre großformatigen Triptychen - "Wolkenbilder", die durch eine spezielle Mischung der Farben und durch den Auftrag mit der bloßen Hand eine atmosphärische Dichte erfahren. Die Dreiteilung der Triptychen fordert den Blick des Betrachters in besonderer Weise und verlangt ihm ein höheres Maß an Aufmerksamkeit ab. Denn das menschliche Auge überprüft unweigerlich die Stimmigkeit der Übergänge von einem Bild zum anderen. Da die einzelnen Tafeln sich nicht berühren, sondern auf einen schmalen Abstand gehängt sind, entsteht durch die Unterbrechungen ein Spannungsfeld, das die Farb- und Energieströme von einem Bild zum nächsten kurzfristig zu unterbrechen scheint, um sie dann doch fortzusetzen.

Anina Gröger wurde 1958 in Pforzheim geboren, 1981-1986 studierte sie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, von 1982-1985 Romanistik an der Universität Stuttgart. Seit 1986 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel, seit 2001 in ihrem Atelier im Kollmar & Jourdan-Gebäude an der Bleichstraße 81. Hier entstehen neben ihrer freien Arbeit als Malerin und Zeichnerin auch Entwürfe für Glasmalerei, Keramik, Wandgestaltung und Mosaik für den öffentlichen und sakralen Raum.

Die Keramik-Künstlerin Dagmar Langer ist fasziniert von der Ursprünglichkeit und der Lebendigkeit des Feuers. In der besonderen Raku-Brennart findet sie eine Auseinandersetzung mit dem Feuer, dem Wasser, dem Rauch und dem Wind - einem ursprünglichen Prozess von Naturgewalten. Klassische Formen geometrischer Körper inspirieren sie - bewegte Formen, die ihre Ecken und Kanten verlieren und ihren Ursprung in erlebter und gefühlter Bewegung haben. Das Feuer hinterlässt unübersehbare Spuren in und auf der Keramik. Feine Linien, Verästelungen, Zweige, ganze Netzstrukturen zeichnen die keramische Oberfläche grafisch. Auch durch Feuer bearbeitetes Metall - handgeschmiedete und edle Metalle - kombiniert die Künstlerin mit ihren Objekten und Gefäßen. Als Gestaltungselemente werden sie individuell montiert oder eingebrannt. Jedes ihrer Stücke ist ein Unikat mit seiner individuellen Ausdruckskraft, absolut einmalig und nicht wiederholbar!

Dagmar Langer, 1961 in Meißen geboren, nahm zunächst Privatunterricht in Keramikgestaltung, besuchte die Hochschulen für Bildende Künste und Musik in Dresden, 2000-2002 Ausbildung zur Keramikerin und Besuch der Berufsschule in der Staatlichen Porzellanmanufaktur Meißen. Seit fünf Jahren ist sie als freischaffende Künstlerin und Keramikerin in Karlsruhe tätig. Seit 2007 betreibt sie ihr eigenes Keramikatelier im Kunstraum in der Stephanienstr. 21 in Karlsruhe.

 

Öffnungszeiten
Mi-Fr 17-19 h, Sa 14-16 h, So/Fei 11-14 h

Ort
GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe
Markgrafenstr. 14 /Ecke Fritz-Erler-Str., 76131 Karlsruhe
Haltestelle: Kronenplatz/Universität (Linien 1-5; S2, S5, S41)
E-Mail: gedok-karlsruhe@online.de
Fon/Fax: 0721/ 37 41 37