GEDOK Karlsruhe
Künstlerinnenforum
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MONING

Monika Hau - Installation, Zeichnung / Ingrid Ott - Wachscollagen

Samstag, 05.12. bis Sonntag, 20.12.2015 - GEDOK Künstlerinnenforum

Archiv

 

Impressum

design created by:
© Birgit Spahlinger

Webmaster/Redaktion/
Archiv: Ute Reisner
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Letzte Aktualisierung:
22.12.2015

 

 

Vernissage am Freitag, 04.12.2015 um 19 Uhr

Einführung: Dr. Eva Mendgen / Anne-Bärbel Ottenschläger

Musikalische Begleitung: Flötentrio verQuer

 

Monika Hau - Netze
Installation, Zeichnung

Monika Hau - Zeichnung

 

In den Arbeiten wird versucht, Unsichtbares sichtbar zu machen. Es ist das Interesse an dem Übersehenen in seiner Vielfalt, wie es überall erscheint und dennoch nicht selbstverständlich wahrgenommen wird. Direkte oder indirekte Verbindungen erscheinen in einem Beziehungsgeflecht. Die Bilder wirken wie ein Fluss, Eines ergibt das Andere, so wie ein mäandernder Strom. Die Linien und Striche sind vielleicht die Zeichnung der Allem zugrundeliegenden Verbindungen und Netze. In den Installationen werden natürliche Netze und gefühlte Netze in einen Raumkontext gebracht.

 

Ingrid Ott - Künstlerische Spuren – Farbe und Form
Wachscollagen

Ingrid Ott- Wachscollage

 

Vormals bemalte Papiere bearbeitet die Künstlerin mittels Wachs zur Collage. Farbe und Form sind unzertrennlich miteinander verbunden. Das eine bedingt das andere. Farbe und Form gehen aufeinander ein, überlagern sich, befreien sich. Schwarze Bildelemente bestimmen das Werk, wirken graphisch, werden verstärkt durch farbig geschichtete Papiere. Es gibt geschnittene und gerissene Formen, die einmal klar und präzise, ein andermal Übergänge darstellen. Die weiß bedruckten Papieruntergründe weisen eine Struktur auf, die das Bild beleben. So entstehen Bildräume, die davorliegendes und dahinterliegendes verschmelzen lassen. Kräftige Formen überraschen, halten den Betrachter gefangen, bis das Auge den ganzen Bildgrund erfasst und Assoziationen hervorrufen lässt. Lieblingsformen tauchen auf, sprechen uns an und verknüpfen unsere innere Formenwelt mit dem Gesehenen. Die kompositorischen Mittel sind bei jedem Bild unterschiedlich und doch ähnlich, da sie eine Serie darstellen. Es sind aus dem Unbewussten oder dem Vorbewussten geschaffene Bilder, die im künstlerischen Prozess reflektiert und ausgearbeitet wurden. Die Farben sind eher zurückhaltend eingesetzt, bestärken die Form. Kreise, Ovale, Linien, sind anschaulich miteinander verbunden, ergeben ein ruhiges, stabiles Formengebilde.

 

 

Sonntag, 13.12. um 15 Uhr

„Weihnachtsengel gesucht!“ - Geschichten im Advent zum Nachfühlen

Brigitte Eberhard / Irmentraud Kiefer

 

 

Von Brigitte Eberhard sind pointierte Geschichtchen und Gedichte zu hören, passend zur Jahreszeit.

Brigitte Eberhard lebt und arbeitet in Ettlingen.

Irmentraud Kiefer liest aus ihrem neuen Roman „Der fremde Pilgrim. Der historische Roman spielt im 12. Jahrhundert: Aus dem Gebiet der Staufer und der Franken sind Ritter zum 2. Kreuzzug nach Palästina aufgebrochen. Bei Kampfhandlungen um die Hafenstadt Akkon gerät der Fischerjunge Gamal in Lebensgefahr und wird von einem staufischen Ritter gerettet. Dieser nimmt ihn mit auf seine heimatliche Burg, wo ihm Ursula, die Tochter des Ritters, über sein Fremdsein hinweghilft. Auf Burg Liebenstein wird sein musisches Talent entdeckt, und man schenkt ihm eine Laute. Als Ursula an einen Ritter verheiratet wird, verlässt Gamal die Burg, um ein fahrender Sänger zu werden - überall ein fremder Pilgrim. Im Paris von König Ludwig VII. begegnet er der Trommlerin Lucile; sie wird seine Begleiterin. Später kehrt er zurück an den Ort seiner Kindheit.

Irmentraud Kiefer lebt und arbeitet in Pforzheim

 

Öffnungszeiten

Mi-Fr 17-19 Uhr, Sa und So 14-16 Uhr

 

Ort

GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe
Markgrafenstr. 14 (Ecke Fritz-Erler-Str.), 76131 Karlsruhe
Haltestelle: Kronenplatz
E-Mail: gedok-karlsruhe@online.de
Fon: 0721 / 37 41 37
Fax: 0721 / 625 625 4