GEDOK Karlsruhe
Künstlerinnenforum
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Achtung Spannung

GEDOK - SÜD: Regionalgruppen Mannheim-Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart, Reutlingen, München und Franken
Sonntag, 28.02. bis Sonntag, 14.03.2010 - Orgelfabrik Durlach

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Ausstellung in Reutlingen 2009

 

Impressum

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Archiv: Ute Reisner
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Letzte Aktualisierung
24.03.10

Fotos auf dieser Seite:
frei nur für Pressezwecke, Rechte bei den Künstlerinnen

 
Brigitte Nowatzke-Kraft und Birgit Spahlinger -INPUT. Triptychon

Rosa Baum GEDOK Karlsruhe
Beate Baumgärtner GEDOK Stuttgart
Petra Böttcher GEDOK Freiburg
Sandra Eades GEDOK Freiburg
Conny Grabowski GEDOK Ma-Lu
Sabine Charlotte Herrschaft GEDOK Freiburg
Heidi Knapp GEDOK Karlsruhe
Karen Linder GEDOK München
Hannelore Lücke-Rausch GEDOK Karlsruhe
MAMU GEDOK Reutlingen
Sibille Metz GEDOK Karlsruhe
Brigitte Nowatzke-Kraft GEDOK Karlsruhe
IngOhmes GEDOK Freiburg
Chris Popovic GEDOK Freiburg
Regine Pustan GEDOK Freiburg
Maria Grazia Sacchitelli GEDOK Stuttgart
Ingrid Schütz GEDOK Stuttgart
Renate Schweizer (ReSh) GEDOK Karlsruhe
Gabriele Seeger GEDOK Reutlingen
Birgit Spahlinger GEDOK Karlsruhe

Für das Ausstellungsprojekt "Achtung Spannung" haben sich bildende Künstlerinnen aus den GEDOK - Regionalgruppen Mannheim-Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart, Reutlingen, München und Franken dem Thema Energie gewidmet und sich mit ihren Ergebnissen einer Jury gestellt.

Aus der Fülle der Einreichungen hat die fachkundige Jury 20 Arbeiten ausgewählt: Das Ergebnis ist eine facettenreiche Ausstellung, die eindrücklich belegt, wie mit den Mitteln der Kunst auf gesellschaftlich wichtige Themen reagiert werden kann. Dabei haben die Künstlerinnen die ganze Bandbreite der künstlerischen Techniken ausgeschöpft. Für die Ausstellung ausgewählt wurden Arbeiten aus dem Bereich Malerei, Fotografie sowie Installation, Videokunst und Plastik. In ihren Arbeiten haben die Künstlerinnen die Energiequellen selbst, wie Licht, Gas oder Wasser, thematisiert aber auch unseren Umgang mit der Energie.

Den Künstlerinnen gelingt es mit ästhetischen Interpretationen, von beispielsweise stilisierten Oberleitungen oder den farbintensiven Aufnahmen von Licht mittels einer Lochkamera, das Thema Energie neu zu beleuchten. Sie erweitern unseren Wahrnehmungshorizont, indem sie uns das Rauschen von Wasser oder das leise Säuseln einer Gasflamme zu Gehör bringen. Geräusche, die für uns im täglichen Leben so selbstverständlich sind, dass wir sie nicht mehr wahrnehmen, rücken, wie die damit verbundenen Energiequellen, wieder in unser Bewusstsein. Subtil, kritisch, ironisch aber auch mit einem Blick für die ästhetischen Aspekte laden die 22 Künstlerinnen und die Kuratorin, alle in Baden-Württemberg und Bayern ansässig, ein, sich den Arbeiten und damit dem Thema Energie gespannt zu nähern.

Vernissage
Sonntag, 28. Februar, 16 Uhr

Grußwort: Bürgermeister Wolfram Jäger
Einführung: Roswitha Zytowski

Musik: Jutta Groh (klassisches Akkordeon) mit Stücken von Sofia Gubaidulina

Jutta Groh nahm Unterricht bei Eugen Tschanun in Saarbrücken, studierte bei Hugo Noth in Trossingen sowie bei Mie Miki an der Folkwanghochschule in Essen/Duisburg. Weiterhin besuchte sie zahlreiche Meisterkurse, u.a. an der Internationalen Sommerakademie des Mozarteums in Salzburg. Am Theater Heidelberg sowie am Nationaltheater Mannheim wirkte sie bei Opernproduktionen mit. Außerdem bekam sie Engagements bei der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und konzertierte in verschiedenen Kammermusikbesetzungen mit Musik der Vorklassik sowie mit zeitgenössischer Musik.
Darüber hinaus beschäftigt sich die Musikerin mit östlicher Religionsphilosophie und christlicher Mystik, erforscht die Zusammenhänge von Klang und Stille und ist offen für Grenzerfahrungen menschlicher Existenz.

 

Finissage mit Musik

Sonntag, 14.März, 16 Uhr

Saitenwellen - geballte Ladung Improvisation
mit Hanna Jüngling, E-Geige und Ute Reisner, Laptop


Foto/Montage Ute Reisner

Mit ihrem neu gegründeten Duo "Saitenwellen" präsentieren Hanna Jüngling und Ute Reisner elektronische Improvisationen auf der E-Geige und am Laptop. Wie die Ausstellung Energiequellen sichtbar macht, so gestalten die beiden erfahrenen Experimentalmusikerinnen aus Energiegeräuschen in der Verschmelzung von akustischen Naturklängen und elektronischen Sounds ein knisterndes Hörerlebnis.

 

Veranstaltungsort

Orgelfabrik Durlach, Amthausstraße 19, 76227 Karlsruhe-Durlach

Öffnungszeiten

Do/Fr 17-20 h, Sa 15-20 h, So 11-18 h