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GEDOK Karlsruhe
Künstlerinnenforum Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde e.V |
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| Impressum |
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Öffnungszeiten Nach einem erfolgreichen Auftakt dieses Projektes in Prag 2003 zeigen wir nun Arbeiten von 5 tschechischen Künstlerinnen in Karlsruhe: Pavla Czeinerová, Marie Filippovová, Monika Immrová, im Dialog mit Arbeiten von 10 GEDOK Künstlerinnen: Eröffnung: Freitag, 15.07.2005, 19 h Begrüßung: Einführung in die Arbeiten der Prager Künstlerinnen: Dr. Birgit
Möckel, Berlin Musik: Eva Weis, Stimme; Ulrike Settelmeyer, Saxofon Führung während der KAMUNA Sa, 06.08. 18:30 h, Dr. Katharina Siefert Lesungen in der Literarischen Gesellschaft während der Ausstellung: Do 08.09. 20 h Fr 09.09. 20 h Di 13. 09. 20 h Eintritt jeweils 5 € / 3 € ermäßigt
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Pavla Czeinerovás Malerei zeichnet sich durch starke Farben, klare Formen und kompromisslose Bildkomposition aus. In der Reduktion auf das Wesentliche bringt sie ihren individuellen künstlerischen Befreiungsprozess zum Ausdruck. Marie Filippovová nimmt zum Thema ihrer Installationen meist literarische Vorlagen, manchmal nur ein Wort oder einen Buchstaben, die sie in sich wiederholenden Zyklen verarbeitet. Der mantrische Prozess der Wiederholung mündet in eine organische, fast lebensfähige Struktur. Die Bildhauerin und Grafikerin Monika Immrová interessiert das Spannungsverhältnis von Farben und Formen, Leere und Fülle. Die minimalistisch anmutenden Skulpturen, Ausdruck des Festhaltens der Form im Raum, vermitteln dem Betrachter die Natürlichkeit und Einfachheit von normalen, gewöhnlichen Dingen. Jana Kremanovás meditatives Werk setzt menschliche Innenräume ins Bild. Das Auftauchen von Figuren und Torsi deutet auf das innere Gefängnis des Menschen zwischen Balken und Schranken, die er nur schwer durchbrechen kann. In ihren collagehaften Arbeiten geht es um den Zusammenstoß von Angenehmem, Grausamem und Konfliktvollem. Die studierte Keramikerin und bekennende Figuralistin arka Radová setzt Keramik ,aber auch Papiermasse oder jedes beliebige Material bildhauerisch ein, und entfernt sich dadurch von der klassischen Keramik. Trotzdem sieht sie sich im traditionellen Fluss, da sie eine Skulptur als eine in ihrer Form ästhetische Aussage sieht, die selbstverständlich auf die heutige Zeit reagiert.
Kleinformatige Arbeiten der tschechischen Künstlerinnen |
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