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Aquarelle, Bücher,
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Xylografien... Zauberhaftes
Hinter dem Baugerüst an der Markgrafenstraße 14 gibt
es viel zu entdecken.
Die GEDOK veranstaltet dieses Jahr zum dritten Mal eine Weihnachtsverkaufsausstellung.
Präsentiert wird ein vielseitiger Mix aus Arbeiten aller Kunstsparten.
Musikerinnen präsentieren ihre CDs, Literatinnen ihre Bücher,
und die Künstlerinnen der Angewandten und Bildenden Kunst zeigen
Bilder, Skulpturen, Textiles, Keramik und Schmuck. Jede/r ist eingeladen
vorbei zu kommen, um zu stöbern und ein künstlerisches
Geschenk für sich und seine Lieben zu suchen und zu finden.
Für jeden Geschmack und Geldbeutel finden sich hier originelle
und einzigartige Werke zeitgenössischer Kunst.
Eröffnung
Donnerstag, 10. Dezember, 19 Uhr
Nana Avingarde liest Nordische Märchen begleitet von Susanna
Rosea - Gesang und Goldene Leier
Öffnungszeiten von 11.12.
bis 23.12.
Mo-Fr 14 - 19 Uhr, Sa/So 11 - 19 Uhr
Rahmenprogramm
Sonntag, 13. Dezember, 11
Uhr
"Es begab sich aber..."
Geschichten, Gedichte und Sprüche zum Advent
Lesung der GEDOK-Literatinnen Vera Morelli, Irmentraud Kiefer
und Brigitte Eberhard
Irmentraud Kiefer liest die Kurzgeschichte "Weihnachtsgeschenk
für einen Schwager",
Vera Morelli den Kurzkrimi "Das Ende des bösen Wolfes"
- eine etwas andere Adventsgeschichte; und Brigitte Eberhard erfreut
die ZuhörerInnen mit Gedichten und Sprüchen.
Freitag, 18. Dezember, 18
Uhr
"Telling Stories" mit
chinesischer Teezeremonie
Bis zum 300. Geburtstag der Stadt Karlsruhe, im Jahre 2015, soll
durch die Mithilfe möglichst vieler Bürger aus verschiedenen
Nationen und Religionen eine "Welten-Bürger-Decke"
entstehen. Das Objekt wird aus insgesamt 275.000 einzelnen Teebeutelpapieren
zusammen gefügt, die jeweils für einen Karlsruher Bürger
stehen. Wie im vergangenen Jahr sind Menschen aus allen Kulturen
ins GEDOK-Künstlerinnenforum eingeladen, zusammen mit der Künstlerin
Renate Schweizer an ihrer Welten-Bürger-Decke mit zu "weben".
Diesmal wird dabei die älteste aller Teezeremonien vorgestellt.
Die chinesische Teezeremonie stammt aus dem Ming-Zeitalter. Unter
dieser Dynastie begann man, Tee gebrüht aus der vorher unbekannten
Teekanne zu trinken. Teetrinken war damals ein sozialer Akt mit
"komplizierter Etikette". Renate Schweizer versteht ihr
Exponat als Einladung an alle Religionen und Nationalitäten,
mittels des verbindenden Elements des Teetrinkens zu kommunizieren:
Sie entwirft eine Decke, gewoben aus unzähligen Teebeuteln,
die Menschen aus zahlreichen Ländern und Regionen ihr schicken.
Ort
GEDOK Künstlerinnenforum Karlsruhe
Markgrafenstr. 14 /Ecke Fritz-Erler-Str., 76131 Karlsruhe
Haltestelle: Kronenplatz/Universität (Linien 1-5; S2, S5, S41)
E-Mail: gedok-karlsruhe@online.de
Fon/Fax: 0721/ 37 41 37
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