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Vernissage
Donnerstag, 24. November um 19 Uhr
Einführung: Roswitha Zytowski, Ausstellungskuratorin
Grußwort: Dr. Eckart Cuntz, deutscher Botschafter
Impressionen
von der Eröffnung
Landesvertretung Baden-Württemberg bei der EU
Rue Belliard 60-62, 1040 Brüssel

© Ingrid Schütz, GEDOK Stuttgart
- Magic Mushrooms
Rosa Baum GEDOK Karlsruhe
Beate Baumgärtner GEDOK Stuttgart
Petra Böttcher GEDOK Freiburg
Sandra Eades GEDOK Freiburg
Conny Grabowski GEDOK Ma-Lu
Sabine Charlotte Herrschaft GEDOK Freiburg
Heidi Knapp GEDOK Karlsruhe
Karen Linder GEDOK München
Hannelore Lücke-Rausch GEDOK Karlsruhe
MAMU GEDOK Reutlingen
Sibille Metz GEDOK Karlsruhe
Brigitte Nowatzke-Kraft GEDOK Karlsruhe
IngOhmes GEDOK Freiburg
Chris Popovic GEDOK Freiburg
Regine Pustan GEDOK Freiburg
Maria Grazia Sacchitelli GEDOK Stuttgart
Ingrid Schütz GEDOK Stuttgart
Renate Schweizer (ReSh) GEDOK Karlsruhe
Gabriele Seeger GEDOK Reutlingen
Birgit Spahlinger GEDOK Karlsruhe
Für das Ausstellungsprojekt Achtung Spannung
haben sich bildende Künstlerinnen aus den GEDOK - Regionalgruppen
Mannheim-Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart,
Reutlingen, München und Franken dem Thema Energie gewidmet
und sich mit ihren Ergebnissen einer Jury gestellt. Aus der Fülle
der Einreichungen hat die fachkundige Jury (Dr. Ursula Merkel, Städtische
Galerie Karlsruhe; Anke Blashofer, Kunstvermittlerin Tübingen;
Uta Süße-Krause, Fotografin Maulbronn; Susanne Meier-Faust,
Kunsthistorikerin Freiburg; Roswitha Zytowski, Ausstellungskuratorin
und Publizistin Marxzell) 20 Arbeiten von 22 Künstlerinnen
(zwei Arbeiten sind gemeinschaftliche Arbeiten) ausgewählt.
Das Ergebnis ist eine facettenreiche Ausstellung, die eindrücklich
belegt, wie mit den Mitteln der Kunst auf gesellschaftlich wichtige
Themen reagiert werden kann. Dabei haben die Künstlerinnen
die ganze Bandbreite der künstlerischen Techniken ausgeschöpft.
Für die Ausstellung ausgewählt wurden Arbeiten aus den
Bereichen Malerei, Fotografie, Installation, Videokunst und Plastik.
In ihren Arbeiten greifen die Künstlerinnen die Energiequellen
Licht, Gas und Wasser auf und thematisieren darüber hinaus
auch unseren Umgang mit der Energie. Ob stilisierte Oberleitungen
oder farbintensive Aufnahmen von Licht mittels einer Lochkamera,
den Künstlerinnen gelingt es mit ihren ästhetischen Interpretationen
das Thema Energie neu zu beleuchten. Sie erweitern unseren Wahrnehmungshorizont,
indem sie das Rauschen von Wasser oder das leise Säuseln einer
Gasflamme zu Gehör bringen. Geräusche, die für uns
im täglichen Leben so selbstverständlich sind, dass wir
sie nicht mehr wahrnehmen, werden wieder in unser Bewusstsein gerückt.
Subtil, kritisch, ironisch aber auch mit einem Blick für die
ästhetischen Aspekte laden die Künstlerinnen und die Kuratorin
ein, sich den Arbeiten und damit dem Thema Energie gespannt zu nähern.
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