GEDOK Karlsruhe
Künstlerinnenforum
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Irmentraud Kiefer - Der fremde Pilgrim

Buchvorstellung - Lesung mit Musik von Konstanze Ihle, Percussion

Sonntag, 25.10.2015 um 15 Uhr - GEDOK Künstlerinnenforum

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Impressum

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Letzte Aktualisierung:
26.10.2015

 

 

 

Irmentraud Kiefer lebt in Pforzheim. Sie war über Jahrzehnte im Journalismus und bei einem Stuttgarter Sachbuchverlag tätig.

Veröffentlichungen: „Blaues A und grünes Z“, Gedichte, Hamburg; „Damals in Palästina“ Erzählungen, Verlag Renz, Waldburg; „Der Pirol kehrt zurück“, Erzählungen, Wiesenburg Verlag, Schweinfurt.

Preise: Mehrfach Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg; GEDOK Rhein-Main-Taunus zur Ausschreibung „Stadtmenschen“; „Der Wald in unseren Augen“, Schirmherr Bundespräsident Richard von Weizsäcker; „Schweigen ist sterben“, politische Gedichte von Frauen, Scriptum Verlag CH Rothenburg.

 

Zum Buch: Der fremde Pilgrim, Historischer Roman, Golub Verlag 2015

12. Jahrhundert: Aus dem Gebiet der Staufer und der Franken sind Ritter zum 2. Kreuzzug nach Palästina aufgebrochen. Bei Kampfhandlungen um die Hafenstadt Akkon (heute Akko) gerät der Fischerjunge Gamal in Lebensgefahr und wird von einem staufischen Ritter gerettet. Dieser nimmt ihn mit auf seine heimatliche Burg, wo ihm Ursula, die Tochter des Ritters über sein Fremdsein hinweghilft. Auf dem Liebenstein wird sein musisches Talent entdeckt, und man schenkt ihm eine Laute. Als Ursula an einen Ritter verheiratet wird, verlässt Gamal die Burg, um ein fahrender Sänger zu werden. Er durchwandert, singend, spielend und reimend die Länder des Abendlandes - überall ein fremder Pilgrim. Im Paris von König Ludwig VII. begegnet er der Trommlerin Lucile. Sie wird seine Begleiterin. "Die Musik war unser Zelt", wird er in der Rückschau sagen. In späteren Jahren ist er zurückgekehrt an den Ort seiner Kindheit. Auf den Stufen seines Hauses lauscht er am Abend auf das beginnende Geräusch der Trommeln, das dann aus den umliegenden Dörfern zu ihm herüberdringt.

 

 

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