Christine Hitzblech – Raku & Porzellan

 

*1966 in Witten, Ruhr

 

1987 Abitur

Workshop bei David Otis Wabern, Hessen

 

1987-1990 Ausbildung zur Scheibenkeramikerin in

Tübingen, Töpferei Berhart

1991-1994 Gesellentätigkeit bei Kathrin Grünke Binz, Rügen

und Stefan Prochaska Herold, Taunus

1994-1996 Keramik-Meisterschule Stuttgart mit Abschluss der

Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Stuttgart

 

1998-2006 Keramikatelier in Karlsruhe

 

2001-2006 Meistertätigkeit in der Majolika Manufaktur Karlsruhe

 

seit 2003 Mitglied des BdK

seit 2005 Mitglied der GEDOK

 

seit 2006 Keramikatelier in Stutensee-Spöck

 

2010 Nominierung für den Staatspreis Baden-Württemberg

2010-2015 Meistertätigkeit in der Majolika Manufaktur Karlsruhe

2015 Karlsruher Keramikpreis

2017 Siegburger Keramikpreis 1.Platz

 

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen

 

Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen

Landesmuseum Baden-Württemberg, Karlsruhe

Sammlung des Landratsamtes Freiburg

Stadt Staufen

Kammerhofmuseum, Gmunden

 

Webseite

 

 

Bei meiner Arbeit beschäftige ich mich immer wieder mit dem Thema Gefäß, wobei nicht die Funktion im Vordergrund der Gestaltung steht, sondern das Zusammenspiel von Form und Oberfläche.

 

Dabei stehen die Gefäße entweder als Einzelstücke für sich, oder sie nehmen  in Reihung oder einer Gruppe Bezug aufeinander. So werden sie zu abstrakten Gestalten, die in Beziehung zueinander stehen und den Betrachter zu mannigfaltigen Interpretationen einladen.

 

In Materialien wie Porzellan und Ton, verschiedenen Brenntechniken wie Reduktionsbrand oder Rakubrand, entstehen Gefäße mit oder auch ohne Funktion.

Christine Hitzblech, Familientreffen
Christine Hitzblech, Familientreffen