Archiv 2025 Gruppenausstellungen. Künstlerinnen der HfG

05.12. bis 21.12.2025 ABOUT. Werkschau Fachbereich Fotografie und Medienkunst

Medienkunst, Lichtkunst, Fotografie, Malerei, Installation, Videokunst von neuen Mitgliedern 2024/2025

Sinje Dillenkofer, Christine Dohms, Michaela van den Driesch, Ulrike Gabriel, Anika Hirt, Gabi Kaiser, 
Lucile Schwörer-Merz, Tina Tahir, Ulli Wicke


Eine Ausstellung der Fachgruppe Fotografie und Medienkunst . Werke neuer Mitglieder der Jahre 2024/2025
Ausstellungskonzept, Organisation: Sabine Schäfer und Ruth Kasper, Fachbeirätinnen Fotografie/Medienkunst. Assistenz: Melanie Allgaier

 

Wie spiegeln sich Mensch, Natur und Technologie in zeitgenössischer Kunst? Die Ausstellung ABOUT der Fachgruppe Fotografie und Medienkunst der GEDOK Karlsruhe geht dieser Frage in einem ebenso vielfältigen wie sinnlich erfahrbaren Dialog nach.
So thematisiert Sinje Dillenkofer in ihrem Film Mirror of Nature das Verhältnis von Mensch und Natur anhand von Archivbildern und wissenschaftlichen Sammlungen, während Christine Dohms mit ihren Lightscapes „mit Licht malt“ und Fotografien durch Lasurtechnik in abstrakte Lichtgemälde verwandelt.

Anika Hirts Installation sein lädt in einen atmenden, goldenen Erfahrungsraum ein; Lucile Schwörer-Merz’ interaktive Arbeit fluid field reagiert mit Licht und Klang auf die Bewegung der Besucher:innen. Auch die Werke von Tina Tahir und Ulli Wicke spielen mit Wahrnehmung, Identität und den Grenzen zwischen Sichtbarem und Verborgenem.

Fotogramme von Gabi Kaiser, Malerei von Ulrike Gabriel und Neonlichtkunst von Michaela van den Driesch komplettieren das vielfältige Spektrum zeitgenössischer ästhetischer Ansätze, die in der Ausstellung zu erleben sind.

Vernissage am Freitag, 05.12.2025 um 19 Uhr
Einführung: Nora Quinte M.A., Kunstwissenschaftlerin

Finissage am Sonntag, 21.12.2025 um 15 Uhr

Vernissage

Impressionen von der Ausstellung


11.10. bis 2.11.2025 HALBE SACHEN. Fachgruppe Angewandte Kunst / Art Design

GEDOK Karlsruhe

Ursula Achten/Papier, Jutta Becker/Keramik, Karin Flurer-Brünger/Keramik, Susanne Högner/Schmuck + Fotografie, Angela Johe/Keramik, Johanna Reutter/Textil, Rose Schrade/Schmuck +Objekt, Helga Weilacher-Stieler/Textil

Gäste

Annegret Borgwardt/Textil, Astrid Haas/Papier, Hanna Keller/Keramik, Caroline Seelinger/Keramik, Michaela Wiecek/Schmuck

 

HALBE SACHEN!
Wird Ihnen da etwas Unfertiges oder Halbseidenes präsentiert? Aber nicht doch!
Die Mitglieder der Gruppe Angewandte Kunst und ihre Gastkünstlerinnen werden Sie mit unterschiedlichen, witzigen und gedanklich verschlungenen Bezügen zu HALBEN SACHEN erstaunen und Ihnen kreative Ergänzungen anbieten.
Die Nägel haben also Köpfe und es bleibt nicht beim Stück-Werk.


Bleiben Sie neugierig und besuchen Sie uns!

 

Vernissage am Freitag, 10.10.2025 um 20 Uhr
Einführung: Ursula Zetzmann, Performance „Halbe Sachen – Volle Kunst“

Sonntag,12.10.2025 um 14:30 Uhr
Führung durch die Ausstellung

Sonntag, 02.11.2025 von 14 bis 16 Uhr

Finissage, Gespräche mit den Künstlerinnen


13.09. bis 05.10.2025 Zeit.Los, Gruppenausstellung des Fachbereichs Bildende Kunst

Malerei. Zeichnung. Objekt. Installation

Silvia Asshoff-Graeter, Christine Bauer, Babsi Daum, Helga Essert-Lehn, Susanne Freiler-Hölliger, Vérok Gnos, Helga Gross, Elke Hennen, Sigrid Jordan, Iris Kamlah, Gloria Keller, Zhanna Khelemska (Janett), Sylvia Kiefer, So-Jin Kim, Hannelore Langhans, Judith Lindner, Birgid Lord, Lilo Maisch, Anabela Martins, Elisabeth Nüchtern, Anne-Bärbel Ottenschläger, Gisela Pletschen, Sabine Schäfer, Elke Steiner, Rosemarie Vollmer, Hanna Woll

 

 

Das Thema ZEIT.LOS eröffnet ein weites Spektrum an individuellen Assoziationen, Wahrnehmungen, Interpretationen und Positionen. Der zwischen ZEIT und LOS gesetzte Punkt spielt mit Ende oder Anfang, vor und zurück, jetzt oder nie. Es ist einiges los, vieles ist losgetreten, zurückgetreten, manches hängt nur noch lose zusammen … Zeitzeichen ignorieren oder darauf reagieren … mit Antworten „punkten“ auf das Unsagbare, mit künstlerischem Input.
Es ist Zeit, Stellung zu beziehen, hinter das ganze Unsagbare einen Punkt zu setzen. Jede Künstlerin nimmt den Zeit-Punkt individuell wahr, hat vielleicht ZEIT-LOSE Gefühle und findet ihren ZEIT-PUNKT-LOSEN Ausdruck.

 

Vernissage am Freitag, 12.09.2025 um 20 Uhr

Einführung: Prof. Dr. Chris Gerbing

 

Tag der Offenen Tür (ECKKULTURdörfle) am Samstag, 13.09.2025, 14 bis 20 Uhr

 

 Galerientag am Samstag 20.09.2025, 14 bis 20 Uhr

 
Wir freuen uns, die breite Vielfalt des Fachbereichs Bildende Kunst zu zeigen.  

 

>> carte d'invitation (FR, Vérok Gnos) 

Vernissage

Werke


Sonderaktion ZEIT.LOS ... KUNST kaufen

Der Fachbereich Bildende Kunst der GEDOK Karlsruhe bietet Kunst im kleinen Format zum direkten Erwerb an. 
Der Erlös kommt zu mindestens 50 % der Fachgruppe Bildende Kunst zugute – ein Versuch, die finanzielle Lage zu verbessern.

Die erstandenen Werke dürfen nach Bezahlung sofort mitgenommen werden!

Sonderaktion in der Ausstellung ZEIT.LOS: Kunst im kleinen Format zum kleinen Preis, Foto: Anna Maria Letsch
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28.07. bis 31.08.2025 „Asymmetrie“ |  << Asymétrie>>

28.07. bis 01.08. Kunstcamp in der Fleischmarkthalle | 03.08. bis 31.08. Ausstellung im Künstlerinnenforum

Kunstcamp in der Fleischmarkthalle, Schlachthofgelände Karlsruhe
Kunstcamp Fleischmarkthalle (2023 Kunstcamp Ukraine)
Vernissage „Asymmetrie“, Künstlerinnen des Kunstcamps in der GEDOK Galerie
Vernissage „Asymmetrie“, Künstlerinnen des Kunstcamps, Foto: Anna Maria Letsch
Einladungskarte der GEDOK zum Kunstcamp 2025 anlässlich 70 Jahren Städtepartnerschaft Karlsruhe und Nancy
Einladung Kunstcamp und Ausstellung „Asymmetrie“, Künstlerinnen präsentieren Werke des Kunstcamps, Einladungskarte: Janett, Foto: Anna Maria Letsch

Silvia Asshoff-Graeter, Elsa Hagelskamp, Zhanna Khelemska (Janett), Bronislava von Podewils, Meggi Rochell, Olena Yemchenko (Karlsruhe)


Jeannie Brie, Estelle Chrétien, Julie Freichel, Aurélie Pertusot, Eva Prusiewicz (Nancy)

 

Kunstcamp von Montag, 28.07. bis Freitag, 01.08.2025

Fleischmarkthalle, Alter Schlachthof 19, 76131 Karlsruhe
Besuchszeiten: Dienstag – Freitag täglich 15 – 17 Uhr

 

Unter dem Motto „Asymmetrie“, <<Asymétrie>> kommen Künstlerinnen aus der Partnerstadt Nancy und von der GEDOK Karlsruhe zu einem Kunstcamp in der Fleischmarkthalle zusammen.

Um den künstlerischen Austausch zwischen den Partnerstädten zu verstärken, waren interessierte Künstlerinnen aus Nancy eingeladen, zusammen mit Künstlerinnen aus Karlsruhe an einem fünftägigen Kunstcamp mit anschließender vierwöchiger Ausstellung teilzunehmen. Ziel ist es, durch die intensive Arbeit im Kunstcamp zum Thema „Asymmetrie“ den Dialog zwischen Künstlerinnen aus den Partnerstädten Karlsruhe und Nancy mit ihren unterschiedlichen Arbeitsweisen und Techniken anzuregen und so die Basis für eine nachhaltige Vernetzung zu schaffen.

 

>> Expositions et manifestations (FR)

 

>> Archives (FR)


Abschlussfest und -präsentation mit Gesprächsrunde am Freitag, 01.08.2025 um 16 Uhr

 

Ausstellung im GEDOK Künstlerinnenforum von Sonntag, 03.08. bis Sonntag, 31.08.2025

 

11 Künstlerinnen im Alter von 23 bis 69 Jahren aus 4 Ländern mit ganz unterschiedlichen künstlerischen Perspektiven, Handschriften und Techniken zeigen Werke von klassischer Malerei und Bildhauerei über Objektkunst, Video, Fotografie und Grafik bis hin zu Installation.


Eröffnung am Sonntag, 03.08.2025 um 11 Uhr


Grußworte: BM Dr. Albert Käuflein;  Verena Denry, Leiterin der Abteilung für internationale Beziehungen der Stadt Nancy

Musik: Carolin E. Fischer, Blockflöten

Rundgang durch die Ausstellung mit den Künstlerinnen 

 

Finissage am Sonntag, 31.08.2025, 14 – 16 Uhr 

 

>> Projekte >> Städtepartnerschaften Nancy 2005  ‒ 2006  ‒ 2015  ‒ 2025

  Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Karlsruhe, Nouveaux Horizons / BW-Stiftung und FemmesPAMINAFrauen e. V. 


17.07. bis 27.07.2025 Amelie Albertine Enders und Isabel Motz, HfG Karlsruhe

Eine Ausstellung im Rahmen des Nachwuchsförderprogramms der GEDOK Karlsruhe. Projektleitung: Sabine Schäfer (GEDOK) und Prof. Susanne Kriemann (HfG). 

 

In dieser Ausstellung setzen sich die HfG-Studierende Amelie Enders und die Alumna Isabel Motz mit der (Un-)Sichtbarkeit von Räumen auseinander.

 

Isabel Motz (*1997) arbeitet als Grafikdesignerin und Forscherin in Stuttgart. Während ihres Studiums an der HfG Karlsruhe entwickelte sie ihre Praxis, in der sie Grafikdesign und Medienkunst mit der Geschichte spezifischer Orte verbindet. Derzeit ist sie Stipendiatin der Landesgraduiertenförderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, betreut von Prof. Susanne Kriemann.

Unter dem Titel burning conscience erforscht sie, wie sich Prozesse der (Ent-)Militarisierung in Landschaften abzeichnen und wie diese Zuschreibungen die Wahrnehmung unserer Umwelt verändern.

Durch die Dokumentation in Form von Objekten, Videos und Textfragmenten werden militärische Infrastrukturen, Relikte atomarer Bedrohung sowie gesellschaftliche Reaktionen darauf sichtbar.

 

Amelie Albertine Enders (*1999) studiert Ausstellungsdesign und Szenografie, Dramaturgie und kuratorische Praxis sowie Medienkunst an der HfG Karlsruhe.

Ihre gestalterische Praxis ist geprägt von recherchebasierten konzeptuellen Arbeiten, gesamtheitlichen Werken im Raum. Ein zentraler Aspekt ihrer Arbeit ist die Erforschung räumlicher Lücken – Übersehenes sichtbar zu machen. Durch das Beobachten, Dokumentieren und Archivieren entstehen multimediale Bibliotheken.

Ihre Installation ZWISCHEN–RÆUME_N (2023/24) beschäftigt sich mit der Untersuchung und atmosphärischen Darstellung eines „Nicht-Ortes“ im urbanen Raum Karlsruhe. Durch Verortung im Ausstellungsraum wird er neu kontextualisiert und ergänzt. Diese Arbeit wurde 2024 mit dem ZKM Förderpreis ausgezeichnet.

Vernissage am Donnerstag, 17.07.2025 um 19 Uhr


Einführung: Prof. Susanne Kriemann und Prof. Constanze Fischbeck, HfG Karlsruhe

 

Künstlerinnengespräch am Freitag, 25.07.2025 um 16 Uhr

Die GEDOK ist mit dieser Ausstellung an KUNST | SOMMER | TECHNIK (200 Jahre KIT) beteiligt  >> Infos

 


04.04. bis 27.04.2025  4 – 4. Daniela Butsch, Ruth Kasper, Sabine Schäfer, Rotraud von der Heide. Fachbereich Fotografie/Medienkunst

Video – Fotografie – Mischtechnik – Grafik – Aktionskunst

 Vernissage am Freitag, 04.04.2025 um 19 Uhr

 

Einführung: Simone Maria Dietz, Kunsthistorikerin, M.A.

Musik: Soundscapes von Sabine Schäfer

 

Vier Künstlerinnen, vier Elemente, vier Himmelsrichtungen, die Vernissage der Ausstellung, die am 04.04. stattfindet – die Zahl Vier prägt in verschiedener Hinsicht diese Gruppenausstellung des Fachbereichs Fotografie und Medienkunst.

 

Sabine Schäfer verwendet naturwissenschaftliche Klang- und Bildmaterialien für ihre Arbeiten. Die ausgestellten Werke sind visuell und auditiv durch die Insektenwelt inspiriert: den Mikrokosmos von Insektenkörpern in den Bildwerken und Soundscapes, geformt aus dem Mikrokosmos von Tierstimmen, die per Audio-QR-Code abrufbar sind.

 

Die Intermedia- und Bewegtbild-Künstlerin Daniela Butsch zeigt unter anderem die filmische Arbeit „time & space“ und bezieht sich auf das Element Raum. Für diese Arbeit erhielt sie 2016 beim Amy-Johnson-Film-Festival in Hull den 2. Preis in der International section.

 

Die Arbeiten von Ruth Kasper entstehen durch eine Kombination aus Fotografie und Malerei. So transformiert sie ursprüngliche Motive in völlig neue Kompositionen, die Tiere, Straßen oder Landschaften aus ihrem Kontext lösen und ihnen eine neue Bühne geben.

 

Von der feministischen Aktivistin und Aktionskünstlerin Rotraud von der Heide wird eine Fotodokumentation ihres Projektes „Musensitz“ zu sehen sein. Aus der ehemaligen US-Abhörstation auf dem Teufelsberg in Berlin gestaltete sie „ein Kunstwerk, das dem Ort seine Inspiration und Würde zurückgibt“ (Zitat der Künstlerin).

 

Begleitprogramm am Freitag, 25.04.2025 um 17.30 Uhr

 

Zwischenstopp „4 – 4“ im Rahmen der Eröffnung der Kunstwochen für Klima und Umwelt. Mit Begrüßung und kurzer Einführung zur Ausstellung durch Sabine Schäfer

 

>> Kunstwochen für Klima und Umwelt


06.03. bis 30.03.2025 I AM RIGHT HERE

Foto- und Videokunst von 18 Künstlerinnen aus dem Iran

Eine Frau mit Tschador irrt mit einem Koffer durch einen Garten, persönliche Statements werden auf nackte Arme geschrieben, in unendlicher Videoschleife dreht sich der Alltag – 18 iranische Künstlerinnen, die 2023 bereits in der Villa Ichon in Bremen ausgestellt haben, zeigen im März 2025 ihre Video- und Fotokunst in der GEDOK Karlsruhe. Die progressive Präsenz, die poetische Bildsprache und der spielerische Umgang mit traditionellen Motiven sind hervorstechende Merkmale der präsentierten Arbeiten.
Die beteiligten Künstlerinnen sind im Bereich Performance, Video, Foto, Installation und Landart aktiv. Diese Kunstformen haben im Iran einen besonderen Stellenwert, sie bewegen sich meist neben dem offiziellen Kunstbetrieb. Mediale Formen lassen sich im Internet auch international präsentieren. Die aktuellen Bedingungen machen es den Künstlerinnen nicht leicht; Selbstorganisation und Vernetzung sind für sie unverzichtbar. Die Ausstellung gibt den Künstlerinnen aus ihrem Land heraus eine Stimme. Sie lieben ihr Land, wollen dort leben, frei ihre Kunst produzieren und international zeigen.


Die Ausstellung ist eine Veranstaltung der GEDOK Karlsruhe in Kooperation mit dem Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK.

Vernissage am Donnerstag, 06.03.2025 um 19 Uhr

Grußwort: Verena Meister, Gleichstellungsbeauftragte Stadt Karlsruhe

Einführung: Michael Dörfler mit Texten von Elke Prieß, Bremen

Führung mit Meggi Rochell am Freitag, 21.03.2025 um 17 Uhr

 

Lesung mit Sara Ehsan am Freitag, 21.03. um 19 Uhr
>> Archiv

 

>> Karlsruher Frauenwochen

 


24.01. bis 02.02.2025 Auftakt II. AUS DEM RAUM R311

Studierende der HfG Karlsruhe des Bereichs MK-Sound zu Gast


Einladungskarte "Aus dem Raum 311", HfG Karlsruhe
Einladungskarte "Aus dem Raum 311", HfG Karlsruhe

 

Thabisa Dinga, Anna-Lina Helsen, Jihye Jang, Yining Liu, Denise Onen, Yunfei Zhang

 

Studentinnen und Absolventinnen des Bereichs Medienkunst Sound präsentieren ausgewählte Arbeiten, die im Spannungsfeld von Sound, Vision und Installation zu verorten sind.

 

Die Beteiligung der Stipendiatinnen wird durch das Projekt Interkulturelle Medien- und Musikpraxis ermöglicht, eine Kooperation mit der University of Capetown und dem South African College für Music. Das Projekt wird im Rahmen von BWS Plus gefördert, einem Programm des Baden-Württemberg STIPENDIUMs der Baden-Württemberg Stiftung.

 

Betreuer: Dr. Paul Modler, Lorenz Schwarz

 

Die Reihe AUFTAKT der GEDOK Karlsruhe findet jährlich im Januar statt. Sie fokussiert die Kooperation mit Karlsruher Hochschuleinrichtungen und gibt Studierenden der Hochschule für Gestaltung und der Hochschule für Musik die Möglichkeit, sich mit ihren Projektarbeiten im GEDOK Künstlerinnenforum zu präsentieren.

 

Konzept: Sabine Schäfer, Fachbeirätin für Fotografie und Medienkunst, und Elisabeth Stephan-Geißler, 2. Vorsitzende der GEDOK Karlsruhe

 

Vernissage am Freitag, 24.01. um 19 Uhr

mit musikalischer Umrahmung